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<title>ESL-Milch</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">ESL-Milch</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>ESL-Milch</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">extended shelf life</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚längere Haltbarkeit im Regal‘</span>) ist eine <a href="Milch" title="Milch">Milch</a>, deren Haltbarkeit in ungeöffneter Verpackung zwischen der von <a href="Pasteurisierung" title="Pasteurisierung">pasteurisierter</a> (fünf bis sieben Tage) und der von <a href="Ultrahocherhitzung" title="Ultrahocherhitzung">ultrahocherhitzter</a> <a href="H-Milch" title="H-Milch">H-Milch</a> (drei bis sechs Monate) liegt. Die Haltbarkeit geöffneter Packungen unterscheidet sich jedoch nicht.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die genaue Methode zur Konservierung ist, im Gegensatz zu pasteurisierter und H-Milch, nicht gesetzlich definiert. Hersteller geben den im Vergleich zur H-Milch besseren Geschmack und höheren Vitamingehalt und die im Vergleich zur pasteurisierten Milch längere Haltbarkeit als Vorteile an.
</p><p>Das Angebot von frischer Milch wurde zu weiten Teilen durch ESL-Milch verdrängt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definitionen_und_Kennzeichnung">Definitionen und Kennzeichnung</h2></div>
<p>Der Begriff <i>extended shelf life (ESL)</i> ist gesetzlich nicht definiert. ESL-Milch muss ebenso wie pasteurisierte Milch gekühlt (8–10&nbsp;°C) gelagert werden. Die Haltbarkeit beträgt etwa 12 bis 21 Tage in der geschlossenen Verpackung; bei einer Lagertemperatur von 5&nbsp;°C lässt sich diese Haltbarkeit häufig sogar auf 20 bis 40 Tage ausdehnen. Mit thermischen Verfahren hergestellte ESL-Milch musste anfangs als <i>hocherhitzt</i> gekennzeichnet werden, diese Verpflichtung entfiel seit August 2007. Solche Milch darf seitdem genau wie Frischmilch lediglich als <i>pasteurisiert</i> deklariert werden<sup id="cite_ref-vzbv_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-vzbv-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. ESL-Milch ist seit 1990 im Handel erhältlich.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wird meistens auf den Verpackungen als „länger frisch“, „längerfrische Milch“, „extra lange frisch“, „länger haltbar“ oder ähnlich bezeichnet und beworben.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Milchwirtschaft verständigte sich in einer <a href="Selbstverpflichtung" title="Selbstverpflichtung">Selbstverpflichtung</a> auf die <a href="Lebensmittelkennzeichnung" class="mw-redirect" title="Lebensmittelkennzeichnung"> Kennzeichnung</a> als „Frischmilch – traditionell hergestellt“ für die bisherige Frischmilch und „Frischmilch – länger haltbar“ für die ESL-Milch.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Verbraucherzentrale Bundesverband lehnt diese Kennzeichnung als zusätzliche Irreführung ab.<sup id="cite_ref-vzbz_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-vzbz-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herstellung">Herstellung</h2></div>
<p>Die klassischen Methoden zur Haltbarmachung von Milch sind thermische Verfahren, also eine Erhitzung:
</p>
<ul><li><a href="Pasteurisierung" title="Pasteurisierung">Pasteurisierung</a> (30 Sekunden bei 72–75&nbsp;°C, gekühlt 5–6 Tage haltbar)</li>
<li>Hochpasteurisierung (3 Sekunden bei 127&nbsp;°C, bei Zimmertemperatur 3 Wochen haltbar)</li>
<li><a href="Ultrahocherhitzung" title="Ultrahocherhitzung">Ultrahocherhitzung</a> (H-Milch, 3 Sekunden auf 150&nbsp;°C, bei Zimmertemperatur 3–6 Monate haltbar)</li>
<li><a href="Sterilisation" title="Sterilisation">Sterilisation</a></li></ul>
<p>Die ESL-Milch befindet sich bezüglich der Herstellung zwischen Pasteurisierung und Ultrahocherhitzung.
</p><p>Die längere Haltbarkeit kann durch verschiedene Methoden erreicht werden:
</p>
<ul><li>Anstelle einer indirekten Erhitzung im Plattenapparat (<a href="W%C3%A4rmetauscher" title="Wärmetauscher">Wärmetauscher</a>) kann eine raschere Erhitzung mit direkter Dampfinjektion auf 127&nbsp;Grad Celsius durchgeführt werden. Anschließend wird <a href="Asepsis" title="Asepsis">aseptisch</a> <a href="Milch#Homogenisierung" title="Milch">homogenisiert</a> und auf 3 bis 5&nbsp;Grad Celsius heruntergekühlt (<a href="Fallstromerhitzung" title="Fallstromerhitzung">Fallstromerhitzung</a>).</li>
<li>Mittels <a href="Mikrofiltration" title="Mikrofiltration">Mikrofiltration</a> mit Membranen lässt sich ein Großteil der im Produkt enthaltenen Mikroorganismen mechanisch abtrennen. Diese Methode ist in Deutschland nicht zur alleinigen Haltbarmachung von Milch zugelassen, u.&nbsp;a. werden verschiedene Enzyme mit Membranen nicht abgetrennt oder inaktiviert. Die Kombination von membrantrenntechnischer und thermischer Behandlung ermöglicht jedoch eine produktschonendere Verkürzung der thermischen Behandlung.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Mittels <a href="Bactofugation" title="Bactofugation">Bactofugation</a> werden Mikroorganismen abzentrifugiert und sodann durch Erhitzung abgetötet.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Ein weiterer Ansatz ist die Verwendung von <a href="Tiefenfilter" title="Tiefenfilter">Tiefenfiltern</a>. Der technische Aufwand scheint hier geringer zu sein, eine vollständige Abtrennung ist nicht notwendig, da eine thermische Behandlung nachgeschaltet wird.</li></ul>
<p>Neben dem eigentlichen Herstellungsprozess spielen im Hinblick auf die Qualität und Stabilität der Milch zudem vor- und nachgelagerte Faktoren (Rohmilchbeschaffenheit, Prozesshygiene, Verpackung sowie Lager- und Distributionsbedingungen) eine Rolle.
</p><p>Welches Verfahren bei der Herstellung angewendet wird, ist für den Verbraucher in der Regel nicht zu erkennen, da keine Kennzeichnungspflicht hierfür besteht. Teilweise wird das Verfahren auf der Verpackung erwähnt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Eigenschaften">Eigenschaften</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geschmack">Geschmack</h3></div>
<p>ESL-Milch schmeckt laut <a href="Stiftung_Warentest" title="Stiftung Warentest">Stiftung Warentest</a> „ähnlich frisch wie herkömmlich pasteurisierte Milch“.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Anders auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz: „Auch ESL-Milch weist laut einigen Untersuchungen im Vergleich zur pasteurisierten Milch einen leichten Kochgeschmack auf. … Dies wird durch die Studie des <a href="Max_Rubner-Institut" title="Max Rubner-Institut">Max Rubner-Instituts</a> bestätigt.“<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Geschmacksabweichungen hängen im Wesentlichen vom Behandlungsverfahren ab. Bei Verwendung des Mikrofiltrationsverfahrens tritt der Kochgeschmack als <a href="Fehlaroma" class="mw-redirect" title="Fehlaroma">Fehlaroma</a> weniger intensiv auf, da bei diesem Verfahren auf die Erhitzung auf 120&nbsp;°C verzichtet werden kann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorteile">Vorteile</h3></div>
<p>Die längere Haltbarkeit im Vergleich zur ausschließlich pasteurisierten frischen Milch ist ein bedeutender Vorteil für den <a href="Handel" title="Handel">Handel</a>. Während pasteurisierte Milch innerhalb weniger Tage abverkauft sein muss, kann ESL-Milch in größeren Mengen auf Vorrat bestellt werden. Das Risiko, zu viel oder zu wenig Milch zu bestellen, ist für <a href="Einzelh%C3%A4ndler" class="mw-redirect" title="Einzelhändler">Einzelhändler</a> und <a href="Vertrieb" title="Vertrieb">Vertriebe</a> wesentlich geringer und Bestellungen können zeitlich zusammengefasst werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nachteile">Nachteile</h3></div>
<p>Das lange <a href="Mindesthaltbarkeitsdatum" title="Mindesthaltbarkeitsdatum">Mindesthaltbarkeitsdatum</a> (MHD) bezieht sich auf die geschlossene Verpackung, nach dem Öffnen ist „längerfrische“ Milch wie auch Frischmilch oder H-Milch nur noch drei Tage haltbar,<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sofern unter dem MHD, und das auch nur, wenn sie weiterhin gekühlt wird. Bei nicht ausreichender Kühlung verdirbt sie schnell, ohne dass das sofort deutlich <a class="mw-selflink-fragment" href="#Geschmack">am Geschmack zu erkennen ist</a>. Geöffnet ist sie in etwa genauso haltbar wie frische pasteurisierte Milch.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Inhaltsstoffe">Inhaltsstoffe</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Vitamingehalt">Vitamingehalt</h4></div>
<p>Der von vornherein durch das Erhitzungsverfahren bedingte <a href="Vitamin" title="Vitamin">Vitaminverlust</a> liegt bei etwa 10&nbsp;% gegenüber der <a href="Rohmilch" title="Rohmilch">Rohmilch</a>. Er nimmt durch Lagerung weiter zu: z.&nbsp;B. 5–15&nbsp;% (gesamt 14,5–23,5&nbsp;%) des <a href="Vitamin_B1" class="mw-redirect" title="Vitamin B1">Vitamin B1</a> und bis zu 7&nbsp;% (gesamt 16,3&nbsp;%) des <a href="Vitamin_B6" title="Vitamin B6">Vitamin B6</a>. Dabei weist die mittels indirektem Erhitzungsverfahren hergestellte ESL-Milch eine deutlich bessere Haltbarkeit der Vitamine auf als direkt erhitzte ESL-Milch.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Hitzeindikatoren">Hitzeindikatoren</h4></div>
<p>ESL-Milch enthält einen erhöhten Gehalt an Hitzeindikatoren wie <a href="Lactulose" title="Lactulose">Lactulose</a> und Furosin. Bisher existieren keine gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für sie.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rechtslage_und_Kennzeichnungspraxis">Rechtslage und Kennzeichnungspraxis</h2></div>
<p>In der <a href="EU" class="mw-redirect" title="EU">EU</a> ist umstritten, ob die durch <a href="Fallstromerhitzung" title="Fallstromerhitzung">Fallstromerhitzung</a> (Hocherhitzung) behandelte Milch lebensmittelrechtlich gleichzusetzen ist mit pasteurisierter Frischmilch. Einige Länder, z.&nbsp;B. Österreich oder Italien, schreiben für pasteurisierte Frischmilch eine Verbrauchsfrist von höchstens fünf Tagen nach Abfülldatum vor. Anderenfalls dürfe die Milch nicht unter der Bezeichnung „frisch“ vermarktet werden.
</p><p>Deutschland unterscheidet zwar grundsätzlich zwischen pasteurisierter Frischmilch und durch Fallstromerhitzung behandelter Milch. Letztere, die sich von traditioneller Frischmilch durch eine längere Haltbarkeitsdauer von 15 bis 20 Tagen unterscheidet, darf aber trotzdem den Aufdruck „frisch“ auf dem Etikett tragen. Auch ist es häufig so, dass auf den ESL-Milchverpackungen die Angabe „pasteurisiert“ vorhanden ist, obwohl der Inhalt fallstromerhitzt wurde. Bei einer Reihe von Herstellern werden die Produkte durch die Angaben „länger haltbar“ (fallstromerhitzte Milch) beziehungsweise „traditionell hergestellt“ (für pasteurisierte Frischmilch) unterschieden, sodass der Verbraucher sich an diesen Herstellerbezeichnungen sowie an der effektiven Haltbarkeitsdauer orientieren kann.
</p><p>Eine klare gesetzliche Definition von „Frischmilch“ forderte der <a href="Verbraucherzentrale_Bundesverband" class="mw-redirect" title="Verbraucherzentrale Bundesverband">Verbraucherzentrale Bundesverband</a> anlässlich einer Bundestagsdebatte zum Thema am 13.&nbsp;Februar 2009. „Die Bezeichnung Frischmilch sollte der üblichen pasteurisierten Milch vorbehalten bleiben“, erklärt Vorstand Gerd Billen. Die Bundesregierung müsse durch verbindliche Kennzeichnungsvorschriften sicherstellen, dass Verbraucher Frischmilch, H-Milch und ESL-Milch auf einen Blick unterscheiden können.<sup id="cite_ref-vzbv_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-vzbv-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Theresa Bernhardt: <i>Nur ein Kennzeichnungsproblem? – Über die Markteinführung der ESL-Milch, Konflikte und offene Qualitätsfragen</i>. In: <i>Der kritische Agrarbericht 2011</i>. AbL Bauernblatt Verlag, Hamm 2010<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>A 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Marco Kratz: <i>Mikrobiologische Qualitätsparameter und Nachweis der Erhitzung von Konsummilch verschiedener Herstellungsarten</i>, Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Dr. med. vet. beim Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen. VVB Laufersweiler Verlag, Gießen 2014<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>A 2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160806222443/http://www.vzhh.de/ernaehrung/30186/kochmilch-heisst-weiter-frisch.aspx">Überblick des Verbraucherzentrale Hamburg e.&nbsp;V.</a> (Stand vom Freitag, 29. Juli 2011)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fußnoten"><span id="Fu.C3.9Fnoten"></span>Fußnoten</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h3></div>
<ol class="references" data-mw-group="A">
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2011/Bernhardt.pdf">Online</a>. Auf kritischer-agrarbericht.de, abgerufen am 30. Juli 2018 (<a href="PDF" class="mw-redirect" title="PDF">PDF</a>, ca. 186&nbsp;KB)</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2014/10950/pdf/KratzMarco_2014_06_04.pdf">Online</a>. Auf geb.uni-giessen.de, abgerufen am 30. Juli 2018 (<a href="PDF" class="mw-redirect" title="PDF">PDF</a>, ca. 6,42&nbsp;MB)</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h3></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://milchindustrie.de/milkipedia/esl-milch/">Milchindustrie-Verband: ESL-Milch</a></span>
</li>
<li id="cite_note-vzbv-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-vzbv_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-vzbv_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.vzbv.de/go/presse/1121/index.html?ref_presseinfo=true">http://www.vzbv.de/go/presse/1121/index.html?ref_presseinfo=true</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.vzbv.de/go/presse/1121/index.html?ref_presseinfo=true">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.vzbv.de/go/presse/1121/index.html?ref_presseinfo=true">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.vzbv.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.vzbv.de/go/presse/1121/index.html?ref_presseinfo=true">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small>.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20120804234536/http://www.meiereitrittau.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3&amp;Itemid=3"><i>Meierei Trittau: Längerfrische Milch.</i></a> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.meiereitrittau.de%2Findex.php%3Foption%3Dcom_content%26view%3Darticle%26id%3D3%26Itemid%3D3">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">4.&nbsp;August 2012</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5.&nbsp;Februar 2017</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AESL-Milch&amp;rft.title=Meierei+Trittau%3A+L%C3%A4ngerfrische+Milch&amp;rft.description=Meierei+Trittau%3A+L%C3%A4ngerfrische+Milch&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Farchive.is%2F20120804234536%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.meiereitrittau.de%2Findex.php%3Foption%3Dcom_content%26view%3Darticle%26id%3D3%26Itemid%3D3&amp;rft.source=http://www.meiereitrittau.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3&amp;Itemid=3">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1062178_l1/index1060773659209.html">http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1062178_l1/index1060773659209.html</a> „Was ist ‚längerfrische‘ Milch?“, LEL Schwäbisch Gmünd (Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg).</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090208193316/http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/394761">Länger haltbare Milch wird besser gekennzeichnet</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. Februar 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Nachricht zur Kennzeichnung im Newsticker der „Sueddeutschen Zeitung“, erschienen am 4. Februar 2009 um 09:54 Uhr.</span>
</li>
<li id="cite_note-vzbz-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-vzbz_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.vzbv.de/3093.htm">ESL-Milch: Gesetzgeber muss Verbrauchertäuschung beenden</a>, 12. Februar 2009 (abgerufen am 15. Dezember 2011)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">V. Kaufmann, U. Kulozik: <i>Kombination von Mikrofiltration und thermischen Verfahren zur Haltbarkeitsverlängerung von Lebensmitteln.</i> In: <i>Chemie Ingenieur Technik.</i> 78, 2006, S.&nbsp;1647, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1002/cite.200600094">10.1002/cite.200600094</a></span>.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>HPLC-Analytik von nativem Beta-Lactoglobulin als Erhitzungsindikator in ESL-Milch.</i> Eva-Maria Reiterer, Diplomarbeit Universität Wien 2009 (<a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://othes.univie.ac.at/7299/1/2009-11-04_0201420.pdf">[1]</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140910200023/http://www.test.de/Milch-Die-gute-alte-Frischmilch-verschwindet-leise-1758290-0/">Stiftung Warentest: Die gute, alte Frischmilch verschwindet leise</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. September 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) in: test 03/2009 (abgerufen am 1. Februar 2013)</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vis.bayern.de/essen_trinken/milchprodukte/eslmilch.htm#geschmack">Länger haltbare ESL-Milch – was steckt dahinter?</a> (abgerufen am 24. Februar 2024)</span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Informationen des <a href="Milchindustrie-Verband" title="Milchindustrie-Verband">Milchindustrie-Verbands</a> zur ESL-Milch <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://milchindustrie.de/milkipedia/esl-milch/">[2]</a></span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070928061610/http://www.swissmilk.ch/de/uploads/media/15_PDF_295_1_.pdf">Archivlink</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 28. September 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Artikel über ESL-Milch im „Maillaiter“ Mai 2004 der Schweizer Milchproduzenten.</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.git-labor.de/forschung/lebensmittel/extended-shelf-life-esl-milch">Extended shelf life (ESL)-Milch. Milch mit übermäßiger Hitzebelastung?</a></span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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